Bei mehreren Treffen haben die Pfarrerinnen und Pfarrer unserer Gemeinde sich miteinander über einen neuen Zuschnitt der Seelsorgebezirke verständigt, sodass sie räumlich möglichst sinnvolle Einheiten bilden und die unterschiedlichen Anstellungsanteile widerspiegeln. Der Kirchenvorstand hat die vorgeschlagene Neufassung dieser Seelsorgebezirke bestätigt und beschlossen. Seelsorgebezirke regeln, welche Pfarrperson vorrangig die seelsorgerliche Betreuung in einem bestimmten Gemeindebereich übernimmt – doch natürlich stehen alle unsere Pfarrerinnen und Pfarrer für Gespräche mit allen Gemeindegliedern zur Verfügung.
Im Oktober sind wir bei der Entwicklung eines neuen Corporate Designs – eines „Gemeindelogos“ – entscheidende Schritte vorangekommen. Am 1. Oktober stellten drei Designbüros ihre Vorschläge öffentlich in der Dreikönigskirche vor. Mitte Oktober kam der „erweiterte Öffentlichkeitsausschuss“ (d.h. der Öffentlichkeitsausschuss, erweitert durch Mitglieder der Ortsausschüsse, des Kirchenvorstands und einige hauptamtliche Mitarbeitende) zusammen. Er sichtete alle Rückmeldungen, die von Gemeindegliedern zu den drei Entwürfen eingegangen waren, diskutierte die jeweiligen Vorzüge und mögliche Nachteile, und gab sein Votum ab. Der Kirchenvorstand hat nun mit Hilfe dieses Votums die Weiterarbeit mit einem der drei Wettbewerbsteilnehmer beschlossen. Gemeinsam mit dem Designbüro werden in den kommenden Monaten Details geklärt und gegebenenfalls einige Anpassungen vorgenommen, bis das Logo einsatzbereit ist.
Das kommende Jahr wirft seinen Schatten voraus: Im letzten Teil unserer Sitzung stellte der Finanzausschuss den Entwurf für den Haushaltsplan und Stellenplan für das Jahr 2026 vor.
Barbara Sens